Nimrod Malinas – eine Geschichte, die Menschen bewegt

01. April 2026 – Premium Speakers

Er druckte das Forbes-30-Under-30-Logo aus, klebte es mit einem Magneten an seinen Kühlschrank und ging zurück auf die Baustelle. Für 1.200 Euro im Monat. Fünf Jahre später stand sein Name auf der Liste.

Nimrod Malinas kommt nicht aus der Welt der Robotik. Er kommt aus der Welt, in der man alles verloren hat.

„Wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern kannst: Wie gross wären deine Träume?“– Nimrod Malinas

Wer ist Nimrod Malinas?

Geboren wurde er in Siebenbürgen, Rumänien, in eine ungarische Unternehmerfamilie. Er wuchs im Baubetrieb seines Vaters auf, studierte Bautechnik, lernte Teams zu führen und Baupläne zu lesen. Der Plan war klar: eines Tages die Firma übernehmen. Dann ging das Unternehmen bankrott. Seine Familie verlor alles. Er war gerade 20.

Nimrod verliess Rumänien ohne Geld und ohne Kontakte. Für ein Studium in den USA reichte es nicht. Also bewarb er sich als Bauleiter in Vorarlberg, Österreich. Zehn Stunden täglich auf dem Bagger. 1.200 Euro im Monat. Er war nicht mehr der Sohn des Chefs. Er war einfach ein Arbeiter. Genau das veränderte alles.

Er arbeitete neben Männern, die jeden Tag brutale, repetitive, körperlich gefährliche Arbeit verrichteten. Er sah, was niemand in einem Sitzungszimmer je sieht: den echten Preis, den körperliche Arbeit von Menschen fordert. Diese Erfahrung hat sich in seine DNA eingebrannt.

In dieser Zeit druckte er das Forbes-30-Under-30-Logo aus, klebte es mit einem Magneten an seine Kühlschranktür und sagte sich: Eines Tages steht mein Name auf dieser Liste. Sein Umfeld hielt ihn für verrückt. Am nächsten Morgen stand er wieder auf der Baustelle.

Dann starb sein bester Freund an Krebs. Während er noch dabei war, die Insolvenz zu verarbeiten und sich aus dem Nichts wieder hochzuarbeiten.

Zwei Krisen kurz hintereinander. Alles verloren. Ein Tod, der nicht hätte sein dürfen. Und trotzdem, genau aus diesem Moment heraus, entschied Nimrod: Ich baue etwas, das zählt.

„Gott packt die grössten Segnungen in die grössten Schwierigkeiten.“ – Nimrod Malinas

2020, nur wenige Jahre nachdem er Rumänien mit nichts verlassen hatte, fand er die K Lips AG. Ein 90 Jahre altes Schweizer Industrieunternehmen für Oberflächenbeschichtung, das zum Verkauf stand. Er hatte kein Kapital. Keinen Rappen. Er verhandelte sich mit 22 Jahren in die Geschäftsführerrolle, strukturierte eine kreative Übernahme mit Bankdarlehen und einer Earn-out-Vereinbarung mit dem Vorbesitzer und kaufte die Firma für eine Million Schweizer Franken. Ohne einen einzigen Franken Eigenkapital.

Als er begann, Kunden im Feld zu besuchen, entdeckte er etwas, worüber niemand sprach: Über 80% der Unternehmen fanden keine Leute mehr für die eigentliche Arbeit. Nicht nur fürs Lackieren. Für alle repetitiven, giftigen, gefährlichen Jobs, die keiner mehr machen wollte. Industrielackierer hatten ein 70% höheres Risiko für Lungen- und Blasenkrebs. 60% des CO2-Ausstosses einer Produktionsfirma kamen aus der Lackiererei. Die Menschen, die diese Arbeit machten, wurden krank, gingen in Rente oder kündigten. Niemand rückte nach.

Er dachte: Was wäre, wenn man den giftigen Job ersetzen könnte und nicht den Menschen? Was wäre, wenn ein Roboter die Arbeit übernimmt, die Menschen krank macht, und die Menschen etwas Besseres tun könnten?

„Ich habe noch nie erlebt, dass ein Roboter einen Menschen ersetzt hat. Vielmehr hat er neue Perspektiven eröffnet.“ – Nimrod Malinas

Das Problem: Roboter kosteten Hunderttausende Euro. Die kleinen Unternehmen, die sie am dringendsten brauchten, konnten sie sich nicht leisten. Die Technologie existierte. Der Zugang fehlte.
Also erfand Nimrod ein neues Modell: Robot-as-a-Service. Einen Roboter abonnieren wie Netflix. Günstiger als ein Monatslohn. Alle Risiken inklusive. Testphase. Garantien. Funktioniert es nicht, geht er zurück. Er setzte die ersten Abonnements bei 3.500 Schweizer Franken pro Monat an und verkaufte sofort zehn Stück.

Robonnement war geboren. Der Name verbindet «Robotics» und «Abonnement». Schweizer Wurzeln. Globaler Anspruch.

In drei bis vier Jahren skalierte er das Unternehmen von 1,2 Millionen auf über 10 Millionen Euro Umsatz. Robonnement sicherte sich 15 Millionen Euro an Finanzierung. Über 200 Roboter wurden in der Schweiz, Deutschland und Österreich installiert. Zu den Kunden gehören Mercedes-Benz, Porsche, BMW und Schneider Electric. Er trat bei Shark Tank Rumänien auf (Unternehmensbewertung: 8 Millionen Euro). Er gewann den Swiss Digital Economy Award 2024. Forbes nahm ihn in die Listen 30 Under 30 Schweiz und 30 Under 30 Europa auf. Er wurde als einer der Global Top 10 der einflussreichsten rumänischen Unternehmer ausgezeichnet.

Heute baut er YAM («You Are More»), das erste massenfähige Robotik-Unternehmen in Osteuropa: eine Kette von Roboter-Cafés in Rumänien. YAM ist Teil des Robonnement-Portfolios und der Beweis, dass das Robot-as-a-Service-Modell weit über die Fabrikhalle hinaus funktioniert. Er bringt Automatisierung zurück in das Land, das er einst mit nichts verlassen hat.

Die Kühlschranktür ist jetzt leer. Das Logo wird nicht mehr gebraucht.

Warum Nimrod Malinas buchen

Die meisten Speaker im Bereich Robotik und Automatisierung reden über die Zukunft. Nimrod redet über das, was bereits passiert. Weil er derjenige ist, der es möglich macht.

Er ist kein Theoretiker. Er ist Praktiker.

Nimrod Malinas hat persönlich über 200 Roboter-Installationen in realen Fabriken begleitet. Er hat mit Firmeninhabern am Tisch gesessen, Bediener geschult und sich mit der chaotischen Realität der Automatisierung auseinandergesetzt. 80% seiner Kunden kaufen ihren allerersten Roboter. Er weiss, wie echte Adoption aussieht, weil er das Playbook dafür geschrieben hat.

Er hat eine Geschichte, die Menschen bewegt.


Vom Bauarbeiter mit 1.200 Euro Monatslohn zum Forbes 30 Under 30 und CEO eines Robotik-Unternehmens mit Millionenumsatz. Mit 20 alles verloren, mit 22 eine Schweizer Firma ohne Eigenkapital übernommen. Ein Logo auf einer Kühlschranktür, das zur Realität wurde. Das ist eine menschliche Geschichte. Und das Publikum spürt den Unterschied.

Er spricht die Sprache des Mittelstands.

Nimrod Malinas verkauft keine Silicon-Valley-Fantasien. Er arbeitet jeden Tag mit KMU. Er kennt ihre Ängste, ihre Budgets, ihre Skepsis. Er versteht, warum ein familiengefü hrter Betrieb mit 50 Mitarbeitenden vor einer 200.000-Euro-Investition in eine völlig neue Technologie zurückschreckt. Und er hat ein ganzes Geschäftsmodell gebaut, um genau dieses Problem zu lösen.

Er ist radikal ehrlich.

Nimrod spricht offen über Burnout, über gescheiterte Deals, über die Ablehnung von über 30 Banken, über die Einsamkeit, ein Unternehmen in einem Land aufzubauen, das nicht sein eigenes war. Er hat öffentlich über seinen Burnout an Weihnachten gesprochen, nach einem Jahr mit 7+ Meetings pro Tag und Hunderten gefahrenen Kilometern.

Er ist Gen Z. Und führt eine industrielle Transformation.

Er war der jüngste Keynote-Speaker am Pulversymposium. Er spricht regelmässig auf Konferenzen, wo alle anderen 20 bis 30 Jahre älter sind. Er bringt eine Perspektive, die Generationen verbindet: tiefen Respekt vor Handwerk und industrieller Tradition, kombiniert mit der Weigerung, zu akzeptieren, dass sich Dinge nicht ändern können. Er ist der lebende Beweis, dass Generation Z nicht die Generation des Komforts ist. Sondern die Generation, die nach Sinn sucht.

Hören Sie die aussergwöhnliche Erfolgsgeschichte des Unternehmers Nimrod Malinas und buchen Sie ihn als Redner: 1 (704) 804 1054 oder nimrod.malinas@premium-speakers.com

Nimrod Malinas

Robotik-Pionier - Forbes 30 Under 30 - Gründer & CEO Robonnement