Dani Arnold – Extrembergsteiger

März, 25.03.2026

Dani Arnold, gestern Abend für uns bei einem tollen Kunden in der Humboldt-Universität in Berlin. Starker Vortrag, schöne Bilder, klasse Inhalt und begeisterte Kunden.

Der Schweizer Extrembergsteiger Dani Arnold zählt zu den eindrucksvollsten Alpinisten seiner Generation. Bekannt wurde er vor allem durch seine spektakulären Geschwindigkeitsrekorde an berühmten Nordwänden wie dem Matterhorn und dem Eiger. Mit außergewöhnlicher Ausdauer, mentaler Stärke und präziser Technik gelingt es ihm, selbst extrem schwierige Routen in beeindruckend kurzer Zeit zu bewältigen.

Dani Arnold’s Erfahrungen am Berg gehen jedoch weit über sportliche Leistungen hinaus. In der Auseinandersetzung mit Risiko, Angst und Entscheidungsdruck hat er wertvolle Erkenntnisse gewonnen, die er heute in inspirierenden Vorträgen weitergibt. Dabei spricht er nicht nur über Erfolg, sondern auch über Zweifel, Rückschläge und die Bedeutung von Verantwortung – sowohl sich selbst als auch dem Team gegenüber.

Seine Vorträge sind geprägt von authentischen Geschichten und eindrucksvollen Bildern aus der hochalpinen Welt. Er zeigt, wie wichtig klare Ziele, Vorbereitung und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten sind, um auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben. Gleichzeitig betont er die Rolle von Intuition und Erfahrung, wenn schnelle Entscheidungen unter unsicheren Bedingungen gefragt sind.

Durch den Transfer seiner Bergerlebnisse in den Alltag gelingt es Dani Arnold ein breites Publikum zu erreichen – von Unternehmen bis hin zu Schulen. Seine Botschaft ist klar: Wer bereit ist, Grenzen zu hinterfragen und mutig neue Wege zu gehen, kann über sich hinauswachsen. So werden seine Vorträge zu motivierenden Impulsen für persönliche und berufliche Entwicklung.

Dani Arnold für Vorträge bei PREMIUM SPEAKERS buchen.

Weitere Shorts

Stefan Carsten – Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung
August, 22.08.2026

Stefan Carsten und Oliver Stoldt, CEO Premium Speakers, treffen sich zum Gespräch im The Circle Zürich. Ein Talk zur Zukunft der Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung.

Dr. Stefan Carsten: Mobilität, Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Städte.

Wie werden wir uns morgen bewegen? Für den Zukunftsforscher und Stadtgeografen Dr. Stefan Carsten ist Mobilität weit mehr als die Frage, welches Verkehrsmittel wir nutzen. Sie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und ein entscheidender Baustein für die Stadt der Zukunft.

Stefan Carsten betrachtet Mobilität ganzheitlich: Fahrrad, öffentlicher Nahverkehr, Sharing-Angebote, Mikromobilität und neue digitale Services sollen intelligent miteinander verbunden werden. Dabei geht es um den Wandel vom Fahrzeugbesitz hin zu einem einfachen Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten.

Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur weniger Emissionen. Es geht auch darum, öffentlichen Raum neu zu denken, Ressourcen zu schonen und Städte lebenswerter, resilienter und gerechter zu gestalten. Kurze Wege, multifunktionale Räume und vernetzte Mobilität können dabei eine zentrale Rolle spielen.

Die Zukunftsforschung von Dr. Stefan Carsten zeigt: Die Mobilitätswende ist kein fernes Szenario. Sie hat bereits begonnen – und bietet die Chance, unsere Städte und unseren Alltag grundlegend neu zu gestalten.

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Nena Brockhaus – Leistung. Kritik. Geld.
August, 20.08.2026
Nena Brockhaus, GKB August 2026 Chur Leistungsglueck

Drei Dinge, über die Frauen mehr sprechen sollten: Leistung, Kritik und Geld.

Das ist KEIN Widerspruch! Wir sprechen über Leistung oft nur dann, wenn sie krank macht: Stress. Druck. Überforderung. Burn-out.

Aber es gibt auch eine andere Seite: Selbstwirksamkeit. Entwicklung. Anerkennung. Unabhängigkeit. Stolz.

LEISTUNGSGLÜCK

Nicht Erfolg allein macht glücklich. Das Gefühl, den Erfolg selbst beeinflussen zu können, macht den Unterschied.

Ich will nach oben.

Warum fällt dieser Satz Frauen noch immer schwerer?

Eine Meta-Analyse über sechs Jahrzehnteuntersuchte: 174 Studien/Stichproben, 138.557 Menschen

Das Ergebnis: Männer zeigten im Durchschnitt höhere Ambitionen auf Führungspositionen als Frauen.

Besonders bemerkenswert: Die Lücke ist über die Jahrzehnte nicht signifikant kleiner geworden. Und bei Berufstätigen in männerdominierten Branchen fällt sie größer aus.

DIE FRAGE IST ALSO NICHT NUR: Wie bekommen wir mehr Frauen an die Spitze?
SONDERN AUCH: Wie bekommen wir mehr Frauen dazu, die Spitze überhaupt für sich zu beanspruchen?

Nena Brockhaus sprach heute bei einem Kundenanlass einer Bank in Chur über Leistungsglück, Frauen als Investorinnen und Alte Weise Männer.

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