Daniel Cronin mit dem Innovative Teaching Award der WU Wien ausgezeichnet

Daniel Cronin Premium Speakers - The Pitch Professor - Seriengruender - Experte fuer Startups, Innovation und Digitalisierung
April, 29.04.2026

Unser Redner Daniel Cronin – „The Pitch Professor“, Serien-Gründer, Universitätslektor und Experte für Startups, Innovation und Digitalisierung, wurde gemeinsam mit Peter Keinz, Andreas Lederer und Thomas Plank mit dem Innovative Teaching Award der Wirtschaftsuniversität Wien ausgezeichnet.

Prämiert wurde das Lehrformat „E&I Zone: AI Bootcamps for Entrepreneurs“, das sich mit einer der spannendsten Fragen unserer Zeit beschäftigt: Wie verändert generative KI das Unternehmertum? Im Zentrum steht dabei nicht nur die theoretische Auseinandersetzung mit künstlicher Intelligenz, sondern vor allem die praktische Anwendung: Wie lassen sich mit KI Geschäftsideen schneller prüfen, Chancen erkennen und neue Ventures ressourcenschonender entwickeln?

Besonders innovativ ist der Ansatz, dass der Kurs selbst nicht statisch gedacht ist. Genau wie KI entwickelt er sich laufend weiter. Daniel Cronin und sein Team verfolgen damit ein Lehrverständnis, das nicht aus der Vergangenheit heraus erklärt, sondern gemeinsam mit den Studierenden Zukunft gestaltet. Neugier, Experimentierfreude und der Mut, nahe an der Grenze der Innovation zu arbeiten, stehen im Mittelpunkt.

Die Auszeichnung würdigt damit nicht nur ein außergewöhnliches Lehrkonzept, sondern auch eine Haltung: Lernen als dynamischer Prozess, Entrepreneurship als Gestaltungsaufgabe und KI als Werkzeug, um neue Möglichkeiten sichtbar zu machen.

Wir gratulieren Daniel Cronin herzlich zu dieser besonderen Anerkennung! Als Redner inspiriert er Unternehmen, Führungskräfte und Teams mit genau dieser Mischung aus Gründergeist, Innovationskraft und verständlicher Vermittlung komplexer Zukunftsthemen.

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Stefan Carsten – Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung
August, 22.08.2026

Stefan Carsten und Oliver Stoldt, CEO Premium Speakers, treffen sich zum Gespräch im The Circle Zürich. Ein Talk zur Zukunft der Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung.

Dr. Stefan Carsten: Mobilität, Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Städte.

Wie werden wir uns morgen bewegen? Für den Zukunftsforscher und Stadtgeografen Dr. Stefan Carsten ist Mobilität weit mehr als die Frage, welches Verkehrsmittel wir nutzen. Sie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und ein entscheidender Baustein für die Stadt der Zukunft.

Stefan Carsten betrachtet Mobilität ganzheitlich: Fahrrad, öffentlicher Nahverkehr, Sharing-Angebote, Mikromobilität und neue digitale Services sollen intelligent miteinander verbunden werden. Dabei geht es um den Wandel vom Fahrzeugbesitz hin zu einem einfachen Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten.

Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur weniger Emissionen. Es geht auch darum, öffentlichen Raum neu zu denken, Ressourcen zu schonen und Städte lebenswerter, resilienter und gerechter zu gestalten. Kurze Wege, multifunktionale Räume und vernetzte Mobilität können dabei eine zentrale Rolle spielen.

Die Zukunftsforschung von Dr. Stefan Carsten zeigt: Die Mobilitätswende ist kein fernes Szenario. Sie hat bereits begonnen – und bietet die Chance, unsere Städte und unseren Alltag grundlegend neu zu gestalten.

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Nena Brockhaus – Leistung. Kritik. Geld.
August, 20.08.2026
Nena Brockhaus, GKB August 2026 Chur Leistungsglueck

Drei Dinge, über die Frauen mehr sprechen sollten: Leistung, Kritik und Geld.

Das ist KEIN Widerspruch! Wir sprechen über Leistung oft nur dann, wenn sie krank macht: Stress. Druck. Überforderung. Burn-out.

Aber es gibt auch eine andere Seite: Selbstwirksamkeit. Entwicklung. Anerkennung. Unabhängigkeit. Stolz.

LEISTUNGSGLÜCK

Nicht Erfolg allein macht glücklich. Das Gefühl, den Erfolg selbst beeinflussen zu können, macht den Unterschied.

Ich will nach oben.

Warum fällt dieser Satz Frauen noch immer schwerer?

Eine Meta-Analyse über sechs Jahrzehnteuntersuchte: 174 Studien/Stichproben, 138.557 Menschen

Das Ergebnis: Männer zeigten im Durchschnitt höhere Ambitionen auf Führungspositionen als Frauen.

Besonders bemerkenswert: Die Lücke ist über die Jahrzehnte nicht signifikant kleiner geworden. Und bei Berufstätigen in männerdominierten Branchen fällt sie größer aus.

DIE FRAGE IST ALSO NICHT NUR: Wie bekommen wir mehr Frauen an die Spitze?
SONDERN AUCH: Wie bekommen wir mehr Frauen dazu, die Spitze überhaupt für sich zu beanspruchen?

Nena Brockhaus sprach heute bei einem Kundenanlass einer Bank in Chur über Leistungsglück, Frauen als Investorinnen und Alte Weise Männer.

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