Dirk Nowitzki bei der OMR 2025
Dirk Nowitzki war der Highlight-Gast am zweiten Tag der #OMR 2025 in Hamburg auf der Conference Stage. Im Interview mit Andrea Petkovic und Philip Westermeyer sprach Dirk Nowitzki über seine Karriere im Basketball bei den Dallas Mavericks und sein neues Engagement bei Amazon Prime als Moderator der Basketball-Serie ab Herbst 2025.
Besonders schön war noch der Einbezug seiner Schwester Silke, die über die Stiftungen in den USA und in Deutschland sprach. Ein besonderer Moment, der aufzeigte, dass erfolgreiche Sportler etwas der Gesellschaft zurückgeben können.
Der Name Dirk Nowitzki bedarf auch außerhalb der Sport-Bubble eigentlich keiner großen Erklärung. Vom Rapper Eko Fresh wurde er bereits 2003 im Track „König von Deutschland“ aufgegriffen („…wirft die Hits wie Dirk Nowitzki“), als Spitzname setzte sich dann aber doch „German Wunderkind“ durch.
Egal ob König oder Wunderkind, der gebürtige Würzburger hat eine einmalige Karriere hinter sich. Mit 20 Jahren wurde er im NBA-Draft 1998 als neunter Spieler ausgewählt und landete bei den Dallas Mavericks. 21 Jahre später beendete er seine aktive Profi-Karriere – immer noch in Dallas, allerdings um dutzende Auszeichnungen, einen NBA-Titel und zahlreiche Rekorde (einer davon für Vereinstreue) reicher. Spätestens seit dem Titel-Gewinn 2011, dem ersten und bisher einzigen für die Dallas Mavericks überhaupt, hat Nowitzki Legendenstatus.
Die Mavericks rund um Eigentümer Mark Cuban drückten das 2022 mit einer eigenen Statue direkt vor der Spielstätte aus. Ein Jahr später folgte der nächste Ritterschlag: Als erster Deutscher wurde Nowitzki in die Naismith Memorial Hall of Fame aufgenommen, als Stand heute Spieler mit den sechstmeisten Punkten aller Zeiten.
Dass er bei all dem Erfolg und Ruhm bis heute als maximal bodenständig und zurückhaltend gilt, lässt seine Personal Brand nur noch größer erscheinen. Das wissen auch die sehr wenigen ausgewählten Marken zu schätzen, mit denen er, ähnlich wie schon bei den Dallas Mavericks, immer nur langfristig zusammenarbeitet.
Mit der Bankengruppe Ing (früher Ing Diba), der wohl bekanntesten Werbe-Kooperation von Nowitzki, gebe es inzwischen eine „Lifetime Partnerschaft“. Und bei den Mavericks ist das „German Wunderkind“ auch längst wieder zurück: als Special Advisor.
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Weitere Shorts
Oliver Kahn – Interview zu Führung und Teamwork
Beim Jubiläumsevent „10 Jahre Copart“ durfte Oliver Stoldt, CEO Premium Speakers, den Fussball-Titan Oliver Kahn interviewen.
Es fing mit einer ganz einfachen Frage an: „Wird Deutschland Weltmeister?“
Oliver Kahn zählt zu den prägendsten Persönlichkeiten des modernen Fußballs. Als langjähriger Torhüter des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft verkörperte er Leistungsbereitschaft, mentale Stärke und unbedingten Siegeswillen. Diese Eigenschaften machen ihn heute zu einem gefragten Redner, der seine Erfahrungen aus dem Spitzensport auf die Herausforderungen von Unternehmen überträgt.
In seinen Vorträgen verbindet Oliver Kahn eindrucksvoll Themen wie Führung, Teamwork und persönliche Entwicklung mit Beispielen aus seiner Karriere. Er zeigt, wie entscheidend klare Kommunikation, Vertrauen und Verantwortung innerhalb eines Teams sind, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Dabei legt er besonderen Wert auf den Umgang mit Drucksituationen und die Fähigkeit, auch nach Rückschlägen gestärkt zurückzukommen.
Ein zentrales Thema seiner Keynotes ist die Rolle von Führungskräften: Kahn beschreibt, wie wichtig es ist, als Vorbild voranzugehen und gleichzeitig individuelle Stärken im Team zu fördern. Seine praxisnahen Einblicke inspirieren dazu, sportliche Erfolgsprinzipien in den Unternehmensalltag zu integrieren.
Mit seiner authentischen und direkten Art schafft es Oliver Kahn, sein Publikum zu motivieren und nachhaltige Impulse für leistungsorientiertes Handeln zu setzen.
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Benjamin Bargetzi – Digital Shapers 2026 – BILANZ
Die AI Acrobats 2026 – Sie machen die Schweiz fit für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz.
Benjamin Bargetzi verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unternehmerischem Tempo. Aufgewachsen in der Schweiz, zog es ihn bereits mit 19 nach Asien, konkret nach Singapur, Japan und China. «Meine Neugierde trieb mich hinaus in die Welt», sagt er.
Er studierte Psychologie und Philosophie in Zürich und Singapur, absolvierte seinen Master in Neurowissenschaften, Cognitive and Brain Sciences am University College London und an der University of Oxford. «Im Herzen bin ich Philosoph», sagt Benjamin Bargetzi. «Mich interessieren die grossen Zusammenhänge – und wie der Mensch funktioniert.»
Früh schon beschäftigte sich der Tech-Pionier mit künstlicher Intelligenz und der Frage, was sich alles vom menschlichen Gehirn technisch abbilden und replizieren lässt. Es folgten Karrieresprünge bei Amazon, Google und dem World Economic Forum, wo er an globalen Technologie- und Strategieprojekten arbeitete und als enger Advisor für Chairman Klaus Schwab tätig war.
Benjamin Bargetzi wurde zu einem von Europas meistgefragten Vordenkern für die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine.
Heute entwickelt Benjamin Bargetzi KI-basierte medizinische Software für traumatisierte Menschen in der Ukraine. Die technologische Plattform MindGuard analysiert medizinische, psychologische und physiologische Daten, um hoch individualisierte, KI-optimierte Resilienz- und Heilungspläne für Menschen unter Extrembelastung zu erstellen – in engem Zusammenspiel mit Ärzten und ohne den Menschen dabei zu ersetzen.
Staatlich finanzierte klinische Studien stehen für das junge Start-up bereits im April 2026 vor der Tür — in den Spitälern der Ukraine vor Ort. Bargetzi’s Vision ist klar: «Technologie darf den Menschen nicht ersetzen, sondern muss ihn erweitern.»
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