Franca Lehfeldt – Haltung, Leistung und Zukunft

Franca Lehfeldt Premium Speakers Journalistin Moderatorin
April, 22.04.2026

Franca Lehfeldt – Leistung, Haltung und Zukunft – was uns verbindet.

In ihrem Talk behandelte Franca Lehfeldt generationsübergreifende Perspektiven, Leistungskulturen sowie Unterschiede zwischen Gen Z und Boomern.

Franca Lehfeldt war Gastrednerin beim Volksbank-Damensymposium 2026 in Remscheid.

Franca Lehfeldt steht exemplarisch für eine Generation von Medienschaffenden, die zwischen klassischen Karrierewegen und modernen Erwartungen vermitteln. Im Spannungsfeld zwischen Gen Z und Boomern wird deutlich, wie unterschiedlich Werte, Arbeitsweisen und Kommunikationsstile ausgeprägt sind. Während die Boomer häufig für Stabilität, Disziplin und langfristige Planung stehen, legt die Gen Z mehr Wert auf Flexibilität, Sinnhaftigkeit und eine ausgewogene Work-Life-Balance.

Lehfeldt bewegt sich genau zwischen diesen Polen. Sie verkörpert einerseits traditionelle journalistische Tugenden wie Professionalität und Zielstrebigkeit, spricht aber gleichzeitig Themen an, die besonders jüngere Generationen beschäftigen. Dazu gehören etwa Selbstverwirklichung, digitale Präsenz und gesellschaftliche Verantwortung. Diese Vermittlerrolle macht sie zu einer interessanten Stimme im Generationendialog.

Der Konflikt zwischen Gen Z und Boomern wird oft zugespitzt dargestellt, doch Persönlichkeiten wie Franca Lehfeldt zeigen, dass ein gegenseitiges Verständnis möglich ist. Statt Unterschiede zu betonen, kann der Fokus auf gemeinsamen Zielen liegen: etwa der Wunsch nach Sicherheit, Anerkennung und persönlicher Entwicklung.

So wird deutlich, dass der Generationenkonflikt weniger ein unüberwindbarer Gegensatz ist, sondern vielmehr eine Chance für Austausch und Weiterentwicklung.

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Weitere Shorts

Stefan Carsten – Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung
August, 22.08.2026

Stefan Carsten und Oliver Stoldt, CEO Premium Speakers, treffen sich zum Gespräch im The Circle Zürich. Ein Talk zur Zukunft der Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung.

Dr. Stefan Carsten: Mobilität, Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Städte.

Wie werden wir uns morgen bewegen? Für den Zukunftsforscher und Stadtgeografen Dr. Stefan Carsten ist Mobilität weit mehr als die Frage, welches Verkehrsmittel wir nutzen. Sie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und ein entscheidender Baustein für die Stadt der Zukunft.

Stefan Carsten betrachtet Mobilität ganzheitlich: Fahrrad, öffentlicher Nahverkehr, Sharing-Angebote, Mikromobilität und neue digitale Services sollen intelligent miteinander verbunden werden. Dabei geht es um den Wandel vom Fahrzeugbesitz hin zu einem einfachen Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten.

Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur weniger Emissionen. Es geht auch darum, öffentlichen Raum neu zu denken, Ressourcen zu schonen und Städte lebenswerter, resilienter und gerechter zu gestalten. Kurze Wege, multifunktionale Räume und vernetzte Mobilität können dabei eine zentrale Rolle spielen.

Die Zukunftsforschung von Dr. Stefan Carsten zeigt: Die Mobilitätswende ist kein fernes Szenario. Sie hat bereits begonnen – und bietet die Chance, unsere Städte und unseren Alltag grundlegend neu zu gestalten.

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Nena Brockhaus – Leistung. Kritik. Geld.
August, 20.08.2026
Nena Brockhaus, GKB August 2026 Chur Leistungsglueck

Drei Dinge, über die Frauen mehr sprechen sollten: Leistung, Kritik und Geld.

Das ist KEIN Widerspruch! Wir sprechen über Leistung oft nur dann, wenn sie krank macht: Stress. Druck. Überforderung. Burn-out.

Aber es gibt auch eine andere Seite: Selbstwirksamkeit. Entwicklung. Anerkennung. Unabhängigkeit. Stolz.

LEISTUNGSGLÜCK

Nicht Erfolg allein macht glücklich. Das Gefühl, den Erfolg selbst beeinflussen zu können, macht den Unterschied.

Ich will nach oben.

Warum fällt dieser Satz Frauen noch immer schwerer?

Eine Meta-Analyse über sechs Jahrzehnteuntersuchte: 174 Studien/Stichproben, 138.557 Menschen

Das Ergebnis: Männer zeigten im Durchschnitt höhere Ambitionen auf Führungspositionen als Frauen.

Besonders bemerkenswert: Die Lücke ist über die Jahrzehnte nicht signifikant kleiner geworden. Und bei Berufstätigen in männerdominierten Branchen fällt sie größer aus.

DIE FRAGE IST ALSO NICHT NUR: Wie bekommen wir mehr Frauen an die Spitze?
SONDERN AUCH: Wie bekommen wir mehr Frauen dazu, die Spitze überhaupt für sich zu beanspruchen?

Nena Brockhaus sprach heute bei einem Kundenanlass einer Bank in Chur über Leistungsglück, Frauen als Investorinnen und Alte Weise Männer.

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