Karl-Theodor zu Guttenberg – Transatlantische Beziehungen
Karl-Theodor zu Guttenberg: Transatlantische Beziehungen zwischen Wettbewerb und Partnerschaft
Karl-Theodor zu Guttenberg stellt in seinen Keynotes die Beziehungen zwischen den USA und Europa als eine der zentralen Achsen der globalen Ordnung dar. Er betont dabei, dass diese Partnerschaft historisch gewachsen ist und auf gemeinsamen Werten wie Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft basiert. Dennoch stehe sie heute unter wachsendem Druck durch geopolitische Verschiebungen, wirtschaftliche Konkurrenz und unterschiedliche politische Prioritäten.
Im wirtschaftlichen Kontext arbeitet Karl-Theodor zu Guttenberg heraus, dass die USA und Europa trotz enger Handelsbeziehungen zunehmend in einen Wettbewerb um technologische Vorherrschaft, Innovation und industrielle Stärke eintreten. Programme wie staatliche Subventionen oder industriepolitische Maßnahmen auf beiden Seiten des Atlantiks verstärken diesen Wettbewerb. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass eine enge Abstimmung notwendig bleibt, um globale Herausforderungen wie Klimawandel, Lieferkettenstabilität und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.
Politisch analysiert zu Guttenberg die Rolle der USA als führende Weltmacht und der Europas als oft fragmentierter, aber wirtschaftlich starker Akteur. Er merkt kritisch an, dass Europa in vielen außen- und sicherheitspolitischen Fragen langsamer agiert, da es interne Abstimmungsprozesse benötigt. Daraus ergibt sich die Forderung nach mehr strategischer Geschlossenheit und Eigenständigkeit Europas, ohne die transatlantische Partnerschaft zu schwächen.
In seiner Keynote setzt Karl-Theodor zu Guttenberg auf eine klare und wirkungsvolle Struktur. Ein prägnanter Einstieg mit einem aktuellen Beispiel – etwa einer wirtschaftspolitischen Entscheidung oder geopolitischen Krise – bindet das Publikum sofort ein. Anschließend beleuchtet er analytisch die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen, ergänzt durch persönliche Erfahrungen und pointierte Einschätzungen. Seine rhetorische Stärke liegt darin, komplexe Zusammenhänge verständlich und zugleich zugespitzt darzustellen.
Abschließend formuliert er einen Ausblick, der sowohl Herausforderungen als auch Chancen betont. Zu Guttenberg’s zentrale Botschaft ist, dass die Zukunft der transatlantischen Beziehungen nicht im Gegeneinander, sondern in einem ausgewogenen Zusammenspiel aus Wettbewerb und Kooperation liegt. Seine Keynotes informieren nicht nur, sondern sind voll gespickt mit persönlichen Erfahrungen aus seiner politischen Karriere und regen zum Nachdenken an.
Karl-Theodor zu Guttenberg für Keynotes und Bühnentalks bei PREMIUM SPEAKERS buchen.
Weitere Shorts
Stefan Carsten – Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung
Stefan Carsten und Oliver Stoldt, CEO Premium Speakers, treffen sich zum Gespräch im The Circle Zürich. Ein Talk zur Zukunft der Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftsforschung.
Dr. Stefan Carsten: Mobilität, Nachhaltigkeit und die Zukunft unserer Städte.
Wie werden wir uns morgen bewegen? Für den Zukunftsforscher und Stadtgeografen Dr. Stefan Carsten ist Mobilität weit mehr als die Frage, welches Verkehrsmittel wir nutzen. Sie ist ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und ein entscheidender Baustein für die Stadt der Zukunft.
Stefan Carsten betrachtet Mobilität ganzheitlich: Fahrrad, öffentlicher Nahverkehr, Sharing-Angebote, Mikromobilität und neue digitale Services sollen intelligent miteinander verbunden werden. Dabei geht es um den Wandel vom Fahrzeugbesitz hin zu einem einfachen Zugang zu unterschiedlichen Mobilitätsangeboten.
Nachhaltigkeit bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur weniger Emissionen. Es geht auch darum, öffentlichen Raum neu zu denken, Ressourcen zu schonen und Städte lebenswerter, resilienter und gerechter zu gestalten. Kurze Wege, multifunktionale Räume und vernetzte Mobilität können dabei eine zentrale Rolle spielen.
Die Zukunftsforschung von Dr. Stefan Carsten zeigt: Die Mobilitätswende ist kein fernes Szenario. Sie hat bereits begonnen – und bietet die Chance, unsere Städte und unseren Alltag grundlegend neu zu gestalten.
Dr. Stefan Carsten für Vorträge und Workshops bei Premium Speakers buchen.
Nena Brockhaus – Leistung. Kritik. Geld.
Drei Dinge, über die Frauen mehr sprechen sollten: Leistung, Kritik und Geld.
Das ist KEIN Widerspruch! Wir sprechen über Leistung oft nur dann, wenn sie krank macht: Stress. Druck. Überforderung. Burn-out.
Aber es gibt auch eine andere Seite: Selbstwirksamkeit. Entwicklung. Anerkennung. Unabhängigkeit. Stolz.
LEISTUNGSGLÜCK
Nicht Erfolg allein macht glücklich. Das Gefühl, den Erfolg selbst beeinflussen zu können, macht den Unterschied.
Ich will nach oben.
Warum fällt dieser Satz Frauen noch immer schwerer?
Eine Meta-Analyse über sechs Jahrzehnteuntersuchte: 174 Studien/Stichproben, 138.557 Menschen
Das Ergebnis: Männer zeigten im Durchschnitt höhere Ambitionen auf Führungspositionen als Frauen.
Besonders bemerkenswert: Die Lücke ist über die Jahrzehnte nicht signifikant kleiner geworden. Und bei Berufstätigen in männerdominierten Branchen fällt sie größer aus.
DIE FRAGE IST ALSO NICHT NUR: Wie bekommen wir mehr Frauen an die Spitze?
SONDERN AUCH: Wie bekommen wir mehr Frauen dazu, die Spitze überhaupt für sich zu beanspruchen?
Nena Brockhaus sprach heute bei einem Kundenanlass einer Bank in Chur über Leistungsglück, Frauen als Investorinnen und Alte Weise Männer.
Nena Brockhaus für Vorträge und Keynotes bei Premium Speakers buchen.
