Franziska Brandmeier ist Mental Health Expertin, Zukunftsforscherin und Neuroscientist. Sie verbindet Neuroscience & Psychologie (u. a. King’s College London) mit Erfahrung aus Finance, Capital Markets und Business Development – also aus Umfeldern, in denen mentale Stabilität, klare Kommunikation und belastbare Entscheidungen entscheidend sind.
In ihren Keynotes zeigt sie, wie mentale Stabilität zur zentralen Führungs- und Zukunftskompetenz wird: für Entscheidungsqualität, Performance, Vertrauen und Zusammenarbeit. Ihre Inhalte sind wissenschaftlich fundiert, klar strukturiert und direkt in Führung, Kultur und Organisation übertragbar.
Demnächst startet Franziska Brandmeier ihr PhD an der Universität Groningen in Kooperation mit Harvard und arbeitet zur Verbindung von menschlicher und künstlicher Intelligenz. Auf der Bühne überzeugt sie mit Klarheit, Wärme und Präzision – getragen von starker Präsenz und Tiefe.
Franziska Brandmeier im Interview:
1. Welche Kernthemen enthalten Ihre Vorträge?
Meine Keynotes drehen sich um sieben eng miteinander verknüpfte Felder:
- Mentale Stabilität als Führungs- und Entscheidungskompetenz
- The NeuroWay als klares, anwendbares Modell (State → Behaviour → Interaction → Culture → Outcomes)
- Mental Health als gesellschaftliche und organisationale Systemfrage
- Generation Anxious und die neue Baseline aus Dauer-Input und Vergleich
- Leistungsgesellschaft 2.0 (Ambition ohne Verschleiß)
- High Performance als Architektur (Rhythmus, Standards, Grenzen, Regeneration)
- Emotion & Empathy als Grundlage für Vertrauen, Feedback und Konfliktfähigkeit
2. Welches Publikum bzw. welche Branche erreichen Sie mit Ihrer Rede?
Meine Vorträge richten sich an Menschen, die Orientierung schaffen müssen, während sich Rahmenbedingungen verschieben: C-Level, Führungskräfte, HR/People & Culture, Strategy, Innovation, Kommunikation.
Besonders relevant ist das in Umfeldern mit hoher Komplexität und Taktung: Finance/Capital Markets, Technologie, Industrie/Mobility, Professional Services, überall dort, wo Entscheidungen schnell getroffen werden, aber langfristig wirken. Bildung und Institutionen rund um das Thema Bildung profitieren von meinen Vorträgen und Workshops.
3. Warum sind Sie ein Premium Speaker und woher nehmen Sie Ihre Kenntnisse?
Ich bringe drei Perspektiven zusammen, die selten in einer Stimme gebündelt sind:
- Wissenschaftliche Fundierung: Neuroscience & Psychology (King’s College London) und die Vorbereitung meines PhD, also ein präziser Blick auf mentale Mechanismen, nicht nur auf Symptome.
- Feldrealität: Business Development und Zusammenarbeit mit anspruchsvollen Stakeholdern bis in börsennotierte Kontexte dort, wo Narrative, Entscheidungen und Druck real sind.
- Präsenz & Storytelling: Als Keynote Speakerin und Schauspielerin (gedreht mit Größen wie Judi Dench) weiß ich, wie Inhalte tragen und wie Menschen berührt werden – analytisch klar und emotional anschlussfähig.
4. Was bringt die Zukunft? Spielt die «Zeit» in Ihrem Metier eine Rolle? Oder Stetigkeit?
Wir bewegen uns in eine Zukunft, in der sich vieles beschleunigt und genau deshalb wird etwas anderes wertvoller: Stabilität. Zeit spielt eine Rolle, aber nicht als „immer schneller“, sondern als Fähigkeit, im Tempo stimmig zu bleiben.
Ich beobachte zwei parallele Bewegungen:
- Beschleunigung durch KI, Märkte und Kommunikation.
- Rückkehr zur Stetigkeit als Erfolgsfaktor: Kultur, Vertrauen und mentale Gesundheit lassen sich nicht sprinten, sie entstehen über Wiederholung, Rhythmus und verlässliche Muster.
Zukunftsfähig sind die Organisationen, die beides verbinden.
5. Nennen Sie uns Ihr Lebensmotto! Was möchten Sie den Zuhörern unbedingt mit auf den Weg geben?
Work hard. Be Human.
