Franziska Brandmeier ist Zukunftsforscherin, Neuroscientist und Mental Health Expertin.
Franziska Brandmeier spricht über mentale Stärke dort, wo sie zählt: unter Druck, in Komplexität, in echten Entscheidungen. Sie verbindet Neuroscience & Psychology (King’s College London) mit praktischer Erfahrung aus Finance/Capital Markets und Business Development – also aus Umfeldern, in denen Kommunikation, Narrative und Performance nicht „nice to have“, sondern geschäftskritisch sind.
Franziska Brandmeier Vortragsthemen
Ihre Keynotes drehen sich um sieben eng miteinander verknüpfte Felder:
- Das neue Mindset: Mentale Stabilität als Steuerkompetenz
Mentale Stabilität ist kein Wellbeing-Add-on, sondern eine Kernkompetenz in High-Speed-Umfeldern. Sie entscheidet über Entscheidungsqualität, Konfliktfähigkeit und Beziehungsintelligenz. Wer den inneren Zustand steuern kann, führt klarer und macht Performance verlässlich statt nervös.
- The NeuroWay: Mentale Infrastruktur, die funktioniert
Neurowissenschaftliche Expertise wird in ein anwendbares Framework übersetzt – jenseits von Coaching-Floskeln: Zustand → Verhalten → Interaktion → Kultur → Ergebnis. Der Nutzen ist operativ: verstehen, warum Menschen und Teams kippen, und welche Hebel sie zurück in Klarheit, Fokus und Handlungsfähigkeit bringen.
- Mental Health in unserer Gesellschaft: Von Randthema zur Standortfrage
Mentale Gesundheit ist zur Systemfrage geworden: sie beeinflusst Produktivität, Bindung, Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Entscheidend ist der Shift weg von Individualisierung („du musst nur resilient sein“) hin zu Verantwortung in Strukturen: Arbeit, Bildung, Technologie, Kultur. Die Keynote rahmt Mental Health nicht als Defizit-Narrativ, sondern als Zukunftskompetenz – für Menschen und Organisationen.
- Generation Anxious: Die neue Baseline von Druck, Vergleich und Dauer-Input
Nicht „alle sind krank“ – aber die Grundanspannung ist spürbar höher. Das verändert Motivation, Bindung, Feedback-Logiken und Performance. Diese Keynote liefert Orientierung ohne Pathologisierung: Kontext, Sprache und Rahmenbedingungen, die Stabilität erzeugen – damit Leistung wieder möglich wird.
- Leistungsgesellschaft 2.0: Mindset-Shift ohne Human-Backlash
Ambition bleibt – die Logik dahinter muss sich ändern. Weg von Übersteuerung („immer mehr“) hin zu Fokus, Standards, Entscheidungswegen und Regeneration als Produktivitätsfaktor. Weg von Kontrolle hin zu Verantwortung.
- Work hard. Stay human. – High Performance als Architektur
High Performance ist kein Push-Problem, sondern ein Design-Problem. Die Keynote zeigt Performance-Architekturen, die ambitioniert und tragfähig sind: Rhythmus statt Dauerfeuer, Grenzen statt Grauzonen, Standards statt Heldentum, Erholung als Teil des Systems. Ergebnis: Leistung, die skaliert – ohne Menschen zu verbrauchen.
- Emotion & Empathy: Vertrauen als Betriebssystem von Zusammenarbeit
Emotionen sind kein Störfaktor, sondern Steuerdaten. Vertrauen entsteht nicht durch „nett sein“, sondern durch wiederholbares Verhalten: klare Erwartungen, saubere Kommunikation, Konfliktfähigkeit, Reparatur nach Spannungen. Empathie wird hier nicht als Soft Skill verkauft, sondern als Performance-Hebel: weniger Eskalation, bessere Zusammenarbeit, höhere Qualität in Entscheidungen und Feedback.
Demnächst startet Franziska Brandmeier ihr PhD an der Universität Groningen in Kooperation mit Harvard. Inhaltlich arbeitet sie an der Frage, wie sich Bewusstsein, Stabilität und Entscheidungskraft verändern, wenn sich Intelligenz, menschlich wie künstlich, neu organisiert. Genau diese Verbindung macht ihre Vorträge so anschlussfähig: wissenschaftlich fundiert, aber sofort übersetzbar in Führung, Kultur und Zusammenarbeit.
Franziska Brandmeier spricht vor Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und dem Bildungsökosystem über das Zusammenspiel von menschlicher und künstlicher Intelligenz.
In ihren Vorträgen auf der Bühne ist Franziska Brandmeier klar, warm und präzise. Als Schauspielerin bringt sie Präsenz und Tiefe mit, die berührt und inspiriert.
